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 Payessa

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Payessa

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Wichtiges über mich!
Name: Payessa
Beziehung: Suchend
Alter: 2 Sommer

BeitragThema: Payessa   Mi Jan 23, 2013 9:39 am

Liebe und Vertrauen gegen die Angst verletzt zu werden
Name: Payessa
Bedeutung: Unbekannt
Geschlecht: Fähe
Alter: 2 Jahre
Rasse: Mexikanischer Wolf
Herkunft: Simbari Rudel des Ostens

Angst macht dich zu einem Wesen welches empfindet, welches Sachen spürt was andere übersehen. Vorsicht ist dein bester Freund und Furcht ist dein stetiger Schatten.
Wie siehst du aus ?

Aussehen:
Klein, zierlich und unauffällig würden die meisten sagen, doch sehen wir einmal genauer hin. Wir entdecken Sachen die nicht jeder gleich entdeckt. Sie ist auch ganz hübsch anzusehen, sie hat ein sehr weibliches Gesicht mit großen freundlichen Augen. Der Spiegel der Seele? Bei ihr sicherlich, sie sieht so freundlich und keck aus, wie ein junger Wolf sein sollte. Doch nach diesen sagenhaften durchdringenden Augen fällt schnell einem auf, dass ein dunkler Schleier in ihnen Verborgen ist. Sonst sieht sie aus wie jeder Mexikanische Wolf, Braun meliertes Fell welches mit Grau und Schwarz gemischt scheint. Doch schnell vergisst man, dass ihr Fell auch weiße Stellen aufweist und sich vereinzelt auch weiße Haare hier und dort zeigen. Meistens sieht ihr Fell aus als wäre sie gerade aufgestanden und ist verstrubbelt, doch auf eine Art in der es normal scheint. Das Fell um ihren Hals ist dichter als bei anderen, ihre Rute ist wuschiger und sieht füllig aus. Aber es scheint als würde sie immer als Jungwolf durchgehen, ob sich dies jemals ablegen wird?

Besonderheiten:
Keine

Größe:
58 cm

Gewicht:
36 kg

Augenfarbe:
goldgelbes braun

Wie bist du so drauf ?

Charakter
Zu ihrem Charakterzügen kann man einiges sagen doch wohl das wichtigste ist, dass sie sehr zurückhaltend und unauffällig ist. Sie verliert schnell die Nerven und würde panisch im Kreis rennen, natürlich tut sie dies nicht. Sie ist ein kleiner Angsthase wie man sich einen Angsthasen eben vorstellt, sie fürchtet sich vor ungewohnten Situationen und hat keinerlei Selbstbewusstsein, welches sie stärken könnte. Sie ist nie eine Auffallende Person gewesen, sie spielte lieber im Schatten anderer die kleine Geige. Sie ist jedoch auch manchmal mutig, doch dies kommt selten vor. Meistens zieht sie sich zurück und hält sich von den anderen fern, aus Angst sie konnten sie wegen ihrer ruhigen Art nieder machen. Ob sie durch die Schikanen der anderen so wurde? Vielleicht. Ihr Wesen ist zart wie eine Blume und so sensibel wie der Wind, doch wenn man genauer hin sieht merkt man, dass die kleine zarte Blume manchmal ihre Knospe öffnet und wie jeder andere wirkt. Sie glaubt an vieles, doch den Glauben an ein Rudel das sie nimmt wie sie ist hat sie längst verloren. Wie auch, sie schleicht in den Revieren umher und traut sich nicht den Wölfen nahe zu kommen, dann wird sie entdeckt und verjagt. Oder sie nimmt ihren ganzen Mut zusammen und man sieht ihr an das sie treu und loyal ist, doch durch ihre Angst flieht sie dann vor dem Rudel. Viele Facetten hat der kleine Wolf nicht, ihr Hauptaugenmerk hat sich mit der Zeit auf die Angst gelegt.

Stärken:
+ jagen
+ schleichen
+ warten
+ loyal und treu ergeben

Schwächen:
- Reden
- Ihre Angst ablegen
- Auf Fremde zu gehen
- Kämpfen

Vorlieben:
++ Umherwandern
++ jeder Morgen
++ schwimmen
++ beobachten

Abneigungen:
-- Streit
-- ihre Angst vor allem Neuen
-- Kein Beschützer
-- Schikane

Dein wichtigster Gedanke:
Ein Leben führen in dem sie keiner Tyrannisiert und sie ihre Furcht vielleicht sogar ablegen kann, ebenso einen Beschützer der ihr Herz gefangen hält, sowie wieder bei ihrem Bruder zu sein.

Was ist dir schon alles passiert ?

Familie & Freunde
Freunde? So etwas gab es bei ihr nicht, die meisten wollten nichts mit ihr zutun haben. Sie war ja nicht so wie sie, und sie machten sich lieber einen Spaß daraus sie zu Ärgern.
Ihre Mutter war schon früh gestorben, keiner wusste warum, aber es war passiert. Pay litt sehr an ihrem Tod und dies war auch der Auslöser warum sie das Rudel verließ.
Ihr Vater war ein starker Rüde der sich gegen jeden durchsetzen konnte, das pure Gegenteil von seiner Tochter eben. Er konnte nie ihre Ängste und ihr Verhalten verstehen und so war das Verhältnis zwischen den beiden nie sonderlich gut.
Dann wäre dort noch ihr Bruder, sie hat ihn verehrt Er hat sie geschützt und sie war sein Schatten. Es machte ihm nichts aus, doch er strebte nach mehr und verließ das Rudel. Lies sie zurück.
Gefährte & Nachkommen
Sie ist allein, ohne Gefährte und ohne Nachwuchs.

Vergangenheit:
Payessa wuchs in einem großen Rudel auf, sie war eine der wenigen Welpen die in dem Rudel zur Welt kamen. Meistens war zwischen den Würfen einige Jahre und so waren die meisten Wölfe schon fast wieder aus dem Jungwolfalter hinaus, sie kam in einem Wurf mit einem Bruder zur Welt. Neben dem Wurf ihrer Mutter war nur noch eine andere Fähe mit ihrem Wurf beschäftigt, so waren sie schließlich zu fünft. Doch als würde das Schicksal es nicht schon schlimm genug meinen, stellte sich schnell heraus das sie die einzige Fähe unter den Neuen Welpen war. Dies stellte sie schon alleine in einen anderes Fokus, sie wurde erst wie jeder andere der Welpen behandelt. Doch als die Rangeleinen los gingen wurde sie das Ziel der jungen Rüden, wie sollte es auch anderes sein? Sie war schwach und wehrlos, nur ihr Bruder schützte sie. Doch auch dieser war nicht immer in der Nähe und so musste sie in stetiger Angst leben, in Angst darüber das die anderen jeden Moment wieder auf sie los gehen würden. Sie wuchs und mit ihr auch ihre Angst, die Rüden wurden grober und auch einige der Älteren mischten sich ein. Doch niemand wollte sie so Recht beschützen. Dann kamen die Schicksalsschläge hart auf Fall, ihre Mutter verstarb. Keiner wusste genau wieso oder weshalb. Und dann wurde sie im Stich gelassen von ihrem Bruder, er machte sich auf die Suche nach mehr. Sie lebte noch einige Monate in ihrem Geburtsrudel, doch nach einem starken Konflikt in sich entschied sie sich auch auf Reisen zu gehen. Sie wollte ein Rudel finden in dem sie so genommen wurde wie sie war, in der sie keiner tyrannisierte. So machte sie sich auf eine Reise, doch auch von den Rudeln zu denen sie getragen wurde, konnte sie keine Reue erwarten. Sie wurde verstoßen, gejagt und verbannt oder von anderen überhaupt nicht erst gesehen. Ihre stetige Angst, wurde ihr Begleiter und hin und wieder mischte sich eine leichte Paranoia hinzu. Paranoia das sie doch von ihren Peinigern verfolgt werden würde, sie hatte Angst und rannte wieder schneller. Weiter weg von ihrer Heimat, über Berge und Täler. Bis sie eine Ebene erreichte in der es kein Rudel zu geben vermag, sie ließ sich nieder. Doch mit der Zeit wurde auch die Ebene von immer mehr Wölfen heimgesucht, und so traf sie auf die ersten Wölfe nach einer halben Ewigkeit.

Außerhalb des Rollenspiels?

Bildquelle:
Regeln gelesen? : Regeln Nicht Gelesen

Bei Inaktivität: Aus Angst fliehen oder eine Fährte ihres Bruders entdeckt.

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