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 Lyander - Snow Flying

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Fenrir
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BeitragThema: Lyander - Snow Flying   Mi Jan 16, 2013 2:48 pm

Let it snow, let it snow, let it snow
Name:Lyander
Bedeutung:Sternschnuppe / gefallener Stern
Geschlecht:Rüde / Männlich
Alter:3 Jahre & 6 Monate
Rasse:Timber - Polarwolf Hybrid
Herkunft:Sternwandler-Wald
Wenn du denkst, dass es nichts Gutes auf der Welt gibt, dann sie auf die kleinen Dinge. Die Welt ist voller Wunder und es ist eine Sache all jene, die nicht erkennen, was wirklich wichtig ist ...
Wie siehst du aus ?

Aussehen:
Lyander war schon in seinem Rudel schon immer ein recht großer Rüde, sogar als Welpe hatte er die anderen überragt. Sein Vater war ebenfalls groß gewesen, von ihm hat er wohl seine Größe geerbt.
Von Kopf bis Rumpf misst er ungefähr 123 cm, wobei noch zusätzliche 62 cm Rutenlänge hinzukommen. Seine Schulterhöhe ist 89 cm. Trotz seiner Größe wiegt er nicht so viel, als es aussieht. Sein Gewicht beträgt ungefähr 78 Kilo.
Sein Fell ist nicht sehr dich, aber dennoch warm und flauschig. Er kann sich selbst nicht erklären, warum er in kalten Wintern nicht friert. Er macht fehlendes Kältegefühl dafür verantwortlich.
Die Farbe seines Pelzes variiert stark, an manchen Stellen ist es orange-braun, an manchen milchig und an wiederum anderen einfach ein Kastanienbraun oder überhaupt schwarz. Sein Rücken ist durchzogen mit schwarz-dunkelbraunen Stellen, die sich bis zum Schwanz fortsetzen.
Lyander ist sehr elegant und wendig gebaut. Im Gegensatz zu den Rüden seines Rudels liegt seine Stärke nicht in der Kunst, ein Wild sofort zu Boden zu reißen. Er ist schnell und kann rasch die Richtung ändern, was ihm bei einer Hetzjagd einen großen Vorteil verschafft. Er hat leichte Knochen und dünnes Fell, was wohl der Grund seines geringen Gewichts ist.
Lyanders Augen strahlen in einem türkis-blau. Sie sind die Portale in sein Innerstes, all seine Emotionen spiegeln sich in seinen Augen und wenn er etwas nicht auszudrücken vermag, können sie es trotzdem verraten.

Besonderheiten:
Die einzigen Dinge, die an ihm auffällig sind, sind seine Türkise Augenfarbe und sein rötlich-orange Fell bei der Schnauze. Aber auch das mangelnde Gefühl für Kälte kann man dazu zählen.

Größe:
89cm

Gewicht:
78 Kilogramm

Augenfarbe:
Türkis-blau

Wie bist du so drauf ?

Charakter
Lyander kann man nicht leicht beschreiben...Bei jeder Situation verhält er sich anders, niemand weiß, wie sie auf etwas reagieren wird. Aber trotzdem hat sich eine Eigenschaft deutlicher als die anderen gezeigt. Er ist hilfsbereit, und loyal, aber nur dann, wenn es seiner Meinung entspricht. Er scheut nicht davor zurück, einem seine eigene Meinung direkt ins Gesicht zu sagen und hat auch sonst vor nichts Angst, so scheint es zumindest. Ob das wirklich so ist, weiß nur er allein. Stets hält er seine Gefühle zurück.
Außerdem ist er schlau, das kann man mit Sicherheit sagen, aber nicht immer tut er das, was andere ihr befehlen. Stets handelt er eigenständig und vertraut auf seine Gefühle und Instinkte. Auch fällt es Lyander sehr schwer jemandem volles Vertrauen zu schenken. Er kann gar nicht anders, als zu überlegen, wie vertrauenswürdig und ehrlich sein Gegenüber ist. Und wenn er sich dann einmal eine Meinung über jemanden gebildet hat, vergisst er diese nicht wieder, auch nicht nach längerer Zeit. Wenn allerdings Freunde von ihm in Gefahr sind, ist er immer zur Stelle und will sie beschützen und retten. Dann tut er alles, um das zu schaffen, was er sich vorgenommen hat, auch, wenn es ein sehr absurder, oder vielleicht sogar fast unschaffbarer Plan ist. Er findet immer einen Weg, das zu schaffen, was er will.
Er hat aber auch Eigenarten. Manchmal sitzt er ganz alleine auf einer mondbeschienenen Lichtung und lauscht den Geräuschen der Nacht. Er liebt die Stille, die dann im Wald herrscht. Ihm ist nichts zu unheimlich er will immer alles erforschen und ergründen. Wenn es zu einem Kampf käme, würde er all seine Kraft zusammennehmen und so lange kämpfen, bis er am Ende wäre.

Stärken:
*jagen
*sehr gute Ausdauer
*nachdenken
*gutes Gehör
*setzt sich für die ein, die Hilfe brauchen
*loyal

Schwächen:
*dickköpfig
*kann die Fehler anderer nicht so schnell vergessen
*überlegt manchmal zu viel
*in sich gekehrt
*hasst Lügen
*seine Eigenarten

Vorlieben:
*Nacht
*Regen
*Sterne
*Stille
*Gesellschaft
*Abendröte

Abneigungen:
*Pferde
*unnötige Kämpfe austragen
*Langeweile
*Albträume
*Albernheit
*großen Lärm

Dein wichtigster Gedanke:
>>Jeder ist anders, nichts ist gleich, auch wenn etwas noch so identisch scheint. Einen kleinen Unterschied gibt es immer. Etwas Besonderes zu sein bedeutet nicht immer anders als andere zu sein, viel eher eine Vorbild für all jene, die das übersehen, was wirklich wichtig ist...<<

Was ist dir schon alles passiert ?

Familie & Freunde
Eltern:
Der Name seines Vaters ist ihm unbekannt. Seine Mutter wollte ihm nie sagen wie er hieß. Ob sie ihn schützen wollte oder ob es einen anderen Grund gab, weiß er bis heute nicht.
Seine Mutter hatte genau genommen zwei Namen. Ihren richtigen, der Cyorea lautete und dann noch ihren Beinamen. Jeder in ihrem Rudel hatte so einen zweiten Namen und ihrer war Mondzauber.
Geschwister:
Im ersten Wurf waren drei Welpen. Die Drei waren nicht wirklich seine Geschwister, eher Halbgeschwister. Deren Vater war nämlich ein anderer, als der von Lyander. Alle aus diesem Wurf sind schon fünf Jahre alt und nur einer von ihnen ist bei dem Rudel geblieben.
Da gab es Thursen, der immerzu behauptete etwas Besseres zu sein und damit angab der am Schnellsten von den Dreien laufen zu können. Was aber überhaupt nicht stimmte.
Akany die die Ängstlichste aus dem Wurf war. Nie hatte sie sich auch nur einmal ohne einen ihrer Brüder aus der Höhle getraut. Dies hatte sich im Laufe ihres Lebens jedoch gebessert, als ihre Brüder das Rudel verließen und sie alleine zurück ließen.
Und dann gab es da noch Kyuko, der jedem gerne half und manch miesen Tag zu einem Besseren machte.
Der zweite Wurf bestand schon aus fünf Welpen, der Letzte starb jedoch gleich nach der Geburt. Deshalb kann man wohl eher sagen, dass es vier Welpen waren. Diesmal war es nur einer, der seinen eigenen Weg ging und nicht den, der sein Rudel ihm verschrieb. Sie alle haben jetzt ein Alter von 3 ½ Jahren.
Chiko kam ganz nach ihrer Mutter, sie war ihr wie aus dem Fell geschnitten. Auch ihr Charakter ähnelte dem ihrer Mutter.
Kirsie war eher zurückhaltend und schüchtern. Sie liebte es andere zu beobachten und war immer sehr folgsam und hilfsbereit.
Der stärkste und kräftigste war Ryko. Er verspottete Lyander oft wegen seiner Eleganz und Geschmeidigkeit, die eher zu einer Fähe passte als zu einem Rüden. Bei seinen Geschwistern war er nicht sehr beliebt und deshalb wandte er sich von seiner Familie ab und wollte zu einem anderen Rudel gehen. Doch unterwegs wurde er von einem Jäger erschossen.
Lyander war der Zweit geborene und hatte schon immer seinen eigenen Kopf gehabt. Doch genau das hatten seine Geschwister so an ihm geschätzt, die Jüngeren wie auch die Älteren. Es war ein Schock für sie, als er eines Tages einfach verschwunden war, um sein Leben selbst zu bestimmen.
Der dritte Wurf hatte zwei Welpen gehabt. Die Beiden waren Zwillinge und unzertrennlich. Mit nur einem Jahr sind sie fast noch im Welpen alter, jedoch nur fast…
Nanami war die klügere und wollte alles über das Rudel und seine Geschichte wissen. Wenn sie eine Aufgabe bekam, wollte sie sie so gut wie nur möglich erfüllen.
Ilyoka hatte ien großes Ziel. Er wollte es schaffen der beste Jäger des ganzen Rudels zu werden und machte schnell Fortschritte. Sein Ehrgeiz war enorm und er und seine Schwester ergänzten sich perfekt.
Lebende Angehörige:
Seine Mutter lebt noch bei ihrem Rudel, Lyanders Vater hat er jedoch nie kennengelernt. Ob er lebt, oder schon längst tot ist weiß er nicht.
Aus dem ersten Wurf sind wohl alle noch am Leben, jedoch weiß Lyander nur von der Fähe, wo sie ab geblieben ist. Die anderen Beiden sind über alle Berge...
Chiko und Kirsie leben noch beim Rudel, Ryko wurde von einem Jäger erschossen und Lyander ging seinen eingenen Weg.
Die zwei Welpen, Nanami und Ilyoka, des dritten Wurfs sind noch nicht einmal ausgewachsen, deshalb stehen sie auch noch unter dem Schutz des Rudels.

Gefährte & Nachkommen
Partner:
Noch hat er wohl nicht die Richtige gefunden, doch wer weiß, ob sich das nicht bald ändern könnte…
Nachkommen:
Er ist noch nicht bereit dazu, Nachkommen zu zeugen, aber er wird – in späteren Jahren – sicher ein guter Vater sein.

Vergangenheit:
Lyander wurde in einem sehr großen Rudel geboren. Es hatte viele Mitglieder, so viele, dass die Anführer beschlossen, aus diesem einen Rudel zwei zu machen. So zog die Hälfte der Wölfe in ein neues Revier, um ein neues Leben zu beginnen. Auch Lyander, seine Mutter und seine Wurfgeschwister waren unter ihnen. Neue Heimat, neues Revier, neues Lager und somit auch ein neuer Anführer.
Eine Zeit lang schien alles gut zu gehen, die Wölfe erkundeten ihr neues Revier, machten sich mit allem vertraut. Doch der erste Winter nach dem Beziehen der neuen Heimat sollte alles anders werden.
Dicke Schneeflocken segelten ohne Ende auf den gefrorenen Boden und bedeckten schon bald das Gesamte Gras. Zunehmend wurde die Jagd schwieriger, das Wild zog an einen anderen Ort, die Kleintiere hatten sich in ihre Baue zurückgezogen und zurück blieb eine Meute hungriger Wölfe. Die Schneeschicht wurde dicker. Jeden Tag wurden es um einige Zentimeter mehr. Zusammengekauert saßen die Wölfe nun da und kämpften um ihr Überleben. Sie schickten die besten Jäger auf die Suche nach Wild, doch vergebens. Nur sehr selten konnten sie etwas erbeuten. Die Schwächeren wurden immer noch entkräfteter und es schien keine Hoffnung auf Besserung zu geben.
Lyander konnte von Anfang an nicht verstehen, warum alle anderen so froren, er selbst konnte stundenlang im Schnee sitzen, ohne, dass es ihm etwas ausgemacht hätte. Nur eines störte ihn – der nagende Hunger, sein knurrende Magen, der Nahrung verlangte. Alle im Rudel wunderten sich schon, was mit dem kleinen Welpen schief gelaufen war, warum er die eisige Kälte nicht spürte, doch es gab wichtigeres zu erledigen, zum Beispiel das Sterben des Rudels zu verhindern.
Und als hätten die Götter eingesehen, dass dieses Rudel nun genug gelitten hatte, verebbte der Schneefall. Die Wolken verzogen sich und die Sonnenstrahlen kamen wieder zum Vorschein. Doch eines blieb wie es war. Die Knappheit an Beute blieb. Nicht einmal als der Schnee zu schmelzen begann, kehrte das Wild zurück. Es war der reinste Horror! Die Wölfe begannen zu verzweifeln, wandten sich gegeneinander und so kam es zu einem Blutvergießen, das Lyander sein Leben lang nicht vergessen wird. Er war damals gerade mal ein dreiviertel Jahr alt und verstand nicht alles, von dem, was im Rudel vorging. Die Mutter der Geschwister fasste einen Entschluss– ihretwegen, sie wollte ihre Jungen schützen. Sie zog mit ihnen los, zurück in ihr ursprüngliches Rudel und wollte es um Hilfe bitten, bevor noch ein Massensterben stattfand.
Sie liefen so lange, dass die Welpen schon dachten, sie würden sterben, so weh taten ihnen die Pfoten. Den Weg, den das gesamte Rudel in mehreren Tagen zurückgelegt hatte, schafften sie in nur einem einzigen Tag und einer Nacht. Als sie endlich an der Grenze des Reviers ihres ursprünglichen Rudels angekommen waren erwartete sie eine böse Überraschung. Ihre Mutter merkte sofort, dass etwas nicht stimmte, aber sie hätte niemals gedacht, dass es etwas so schreckliches sein würde.

Außerhalb des Rollenspiels?

Bildquelle:http://www.dawnthieves.de/

Regeln gelesen? : Regeln, Nicht, Gelesen

Bei Inaktivität: Lyander wendet sich von seinem neuen Rudel ab und geht seinen eigenen Weg, einen Weg in der Einsamkeit...


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