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 Lightning - Homeless Mommy

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Fenrir
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BeitragThema: Lightning - Homeless Mommy   Mo Jan 14, 2013 2:34 pm

die Vergangenheit kann weh tun. Aber wie ich es sehe läuft man entweder davon… oder man lernt davon!
Name:Lightning
Bedeutung:Blitz
Geschlecht:Fähe / Weiblich
Alter:3 Jahre
Rasse: Timberwolf
Herkunft:Heaven Mountains - Desertia
Das wichtigste für mich ist meine Familie, meine zwei kleinen die ich über alles Liebe, Raven meinen Gefährten dem ich blind vertraue und Thunder mein Bruder. Allein sein ist für mich das schlimmste auf der Welt.
Wie siehst du aus ?

Aussehen:
Ich bin ganze 50 Kilogramm schwer, was sich im ersten Moment recht schwer anhört und wenn man es nicht gewohnt ist auch bestimmt ziemlich schwer sein muss aber ich habe mir dieses gewischt mit mühe angelegt und dennoch eine gute Figur behalten die eben so ausdauernd wie stark ist. Mit einer Schulterhöhe von 70 cm und einer Kopf-Rumpf Länge von 110 cm und zusätzlichen 52 cm Ruten Länge denke ich bin ich genau wie jede andere Fähe in meinem alter normal gebaut. Obwohl sich nach meiner ersten Trächtigkeit mein Umfang etwas vergrößert hat aber sonst alles gleich geblieben ist.
Mein Körper ist bedeckt von dichtem Schwarzem Fell das im Sonnenlicht einen leichten braun Stich hat. Je nach Jahreszeit ist es entweder länger oder kürzer, es macht einen stumpfen Anschein aber ich lege viel wert auf Körperpflege. Meine Augen sind in der Typischen Bernsteinfarben gehalten die alle Mitglieder meines alten Rudels besaßen. Es gibt keine besonderen Auffälligkeiten die einzigartig wären. Meine vorder und hinter Läufe sind lang und muskulös durch meine langen Wanderungen, meine Pfoten sind etwas groß aber das verschafft mir in manchen Momenten einen voreilt.

Besonderheiten:
keine Besonderheiten

Größe:
70 cm

Gewicht:
50 Kilogramm

Augenfarbe:
Bernsteinfarben

Wie bist du so drauf ?

Charakter
In meiner Kindheit bin ich zusammen mit meinem Bruder aufgewachsen was immer sehr lustig war, zumindest für mich ich kann mir denken das er lieber mit anderen Rüden gespielt hätte aber die gab es leider nicht mehr in unserem Rudel also musste er sich mit mit begnügen und das war nicht immer Grade sehr angenehm. Unsere Kampfspiele waren immer sehr unausgeglichen, so gut wie immer habe ich verloren aber er freute sich nicht mal über seinen Sieg da ich ja keine Herausforderung für ihn war. Das ärgerte mich natürlich nach einer Zeit und ich hab angefangen heimlich zu üben und als ich ihn das erste mal besiegt habe war er so sauer das er mehrere Tage nicht aus der Höhle kam.
Ich fand es irgendwie blöd aber auch lustig, mich kann so schnell nicht traurig machen aber ich wusste das Thunder bei so was immer so reagierte und deshalb ließ ich ihn ab diesem Moment immer wieder gewinnen. Denn er ist doch mein großer Bruder und mein bester freund.
Mit meiner freundlichen und immer lustigen Art bin ich auch schon öfters mal in Schwierigkeiten gekommen aber mit meinem Mut und Ausdauer konnte ich schnell davon laufen und mein Fell retten, den echte Kämpfe sind nicht mein Ding und ich gehe ihnen so gut ich kann aus dem weg und vermeide sie.

Stärken:
+ Mut
+ Ausdauer
+ Überlebenstrieb
+ Starker Sozialsinn

Schwächen:
- Sturheit
- Orientierungssinn
- Allein sein
- Hilflosigkeit

Vorlieben:
++ Meine Welpen
++ Raven
++ Das Rudelleben
++ Spielen

Abneigungen:
-- Kämpfe
-- Menschen
-- Unruhestifter
-- Wasser

Dein wichtigster Gedanke:
Hast du einen ?

Was ist dir schon alles passiert ?

Familie & Freunde
Eltern:
Mein Vater starb noch bevor wir geboren wurden schlimme Dinge sind in dieser frühen Zeit geschehen und Mutter zog uns allein mit der Hilfe des Rudels auf.
Geschwister:
Rüde | Thunder | 3 Jahre
Lebende Angehörige:
Meinen Bruder Thunder den ich nun suche
Meinen geliebten Gefährten den ich aus den Augen verloren habe
Unsere Mutter die von merkwürdigen Zweibeibern mit Feuerstöcken weggebracht wurde

Gefährte & Nachkommen
Partner:
Raven | 4 Jahre | vermisst
Nachkommen:
2 Welpen
Amali | 3 Monate | Fähe ( schwarz)
Minun | 3 Monate | Rüde (Braun]

Vergangenheit:
Nach dem mein Vater getötet wurde als er versuchte sein Rudel vor den Angriffen der Zweibeiner zu bewahren, verließen meine Mutter und die restlichen überlebenden Wölfe des Rudels die Küste des Festlandes und zogen zu den grenzen der Heaven Mountains und dort kam ich zur Welt. Das Rudel wurde von da an von meiner Mutter angeführt. Als sie dann nur wenige Tage nach dem tragischem Tod meines Vaters außer mir und meinem Bruder nur leblose Welpen zur Welt brachte wurde uns beiden die gesamte Aufmerksamkeit des Rudels zu teil.
Wir wuchsen wohl behütet und gut versorgt auf.

Mein eigentliches Leben begann erst als mein Bruder das Rudel und auch mich verlassen hat, ich weiß nicht wie lange ich ihm nach getrauert habe aber es muss eine lange zeit gewesen sein. Ich wurde aus Trauer um ihn Krank und verlor jede Lust am Leben aber meine Mutter gab mich nicht auf sie und das restliche Rudel versuchten alles um mich auf andere Gedanken zu bringen, wir verließen die Gegend in der ich mit ihm aufgewachsen bin um auf andere Gedanken zu kommen. Es hat natürlich nicht funktioniert aber mit der Zeit habe ich gelernt mit dem Schmerz und der Trauer um zu gehen und wurde wieder fröhlich und lebhaft, auch wenn es nicht immer einfach war,
Die Monate verstrichen in denen ich zu einer ausgewachsenen Wölfin wurde und durch einen Zufall meinen geliebten Raven getroffen habe. Es war liebe auf den ersten blick auch wenn er schon ein Jahr älter war als ich machte es nichts und nicht lange nach unserem zusammen kommen wurde ich läufig und dann auch Trächtig. Mein Leben hätte nicht besser verlaufen können, es war perfekt auch wenn ich keine Alphafähe war und er kein Alpharüde wurden wir nicht verstoßen. Nein im Gegenteil das gesamte Rudel half uns bei dem Bau meiner Wurfhöhle und als es dann so weit war und ich gebärend in der Höhle lag war Mutter an meiner Seite, ich wüsste nicht ob ich ohne ihr Mut machendes zugeredet die Geburt allein geschafft hätte. Es war sehr anstrengend und schmerzhaft aber als ich dann das winseln meiner beiden kleinen hören konnte war es so als wäre nie etwas gewesen.

Die Tage und Wochen vergingen und meine beiden kleinen wuchsen immer weiter und entwickelten sich sehr gut aber da ich sehr über fürsorglich geworden bin habe ich sie nie aus der Höhle gelassen und wollte auch nicht das jemand rein kam, aber das hielt ich nicht lange durch ich erlaubte dann schließlich meiner Mutter und natürlich Raven zu mir und den kleinen in die Höhle zu kommen. Eine kleine heile Familie die nichts trennen konnte. Das dachte ich zumindest bis zu jenem Tag.

Schlafend lag ich mit der Nase zum Eingang der Höhle und meine zwei kleinen an meinem Bauch verdeckt von meiner Buschigen Rute und Geschütz vor der Kälte die von draußen rein kam. Die Wurfhöle lag abseits des normalen Sammelplatzes auf dem sich die anderen normaler weiße aufhielten. Dichtes Gestrüpp verbarg den Eingang und machte ihn für fremde so gut wie unsichtbar, und das rascheln der Blätter und das knacken der Ästen das entstand war ein gutes Warnsignal für mich.
Aber in dieser Nacht störte keins der besagten Geräusche meinen Schlaf und erst als ich zusammen mit den kleinen am morgen aufwachte und weder Raven noch meine Mutter da war um uns etwas zu fressen zu bringen machte ich mir sorgen den das ist in den letzten Wochen nicht einmal vorgekommen.
Das war der Moment in dem ich mich entscheiden musste und ich entschied mich nach langem meine zwei kleinen für einen Moment allein zulassen um nach zusehen was da draußen geschehen ist. Langsam und wachsam ging ich den langen Gang entlang der mich zu besagtem Gebüsch führte der nicht weit von unserem Rudelplatz entfernt war, kaum an der frischen Luft angekommen schnupperte ich etwas in der Luft und bemerkte das etwas nicht stimmte meine Ohren stellten sich zu den Geräuschen hin gewand auf und geduckt ging ich den fremden Geräuschen entgegen.
Endsätzen und Verzweiflung machte sich in meinem Gesicht breit als ich diese merkwürdigen Zweibeiner sah die mein Familie in so komischen Holzkisten einsperrte und sie komische Stöcke hatten die laut waren und gestunken haben. Auch die Wölfe die bei ihnen waren, waren irgendwie anders als alle die ich bisher gesehen habe, sie schienen die Sprache der Zweibeiner zu Verstehen und auch ihre Sprache war anders als unsere ich verstand sie zwar aber sie gaben komische Geräusche von sich so etwas habe ich bei einem Wolf noch nie gehört.

Meine Augen suchten sofort nach meiner Mutter die zusammen mit einer anderen Fähe in einer so komischen Holzkiste eingesperrt war, vergeblich rief ich ihren Namen aber die lauten rufe der Zweibeiner übertönten meine rufe. Meine Augen suchten dann nach Raven aber ihn konnte ich in dem ganzen durcheinander nicht sehen in keiner der Holzkisten war er eingesperrt, ich machte mir Hoffnung und redete mir ein das er bestimmt weglaufen konnte um sie vom Nest fernzuhalten und in diesem Gedanken bin ich so schnell ich konnte zurück zu meinen Welpen und habe sie ruhig gehalten solange es ging.
Ich weiß nicht wie lange ich so da lag und die kleinen nicht aus dem Augen ließ und zeit gleich den Eingang der Höhle immer wieder beobachtete, aber nichts passierte niemand kam. Wir waren allein, die letzten des Rudels.

Nach ein paar tagen hielt ich es nicht mehr aus, das erste mal sollten meine zwei kleinen die Höhle zusammen mit mir verlassen, sie waren noch nicht alt genug um draußen zu spielen aber ich konnte sie auch nicht schutzlos zurücklassen. Ich ging vorsichtig mit ihnen nach draußen und sah mich auf dem nun verlassenen Rudelplatz nach Spuren um aber da waren nur komische dünne Spuren und die der Zweibeiner, keine Wolfsspuren sie müssen sie auf diesen komischen Dingern weggebracht haben. Traurig sah ich meine zwei kleinen an die den ernst der Lage nicht verstanden wie den auch sie waren zum ersten mal draußen da war alles interessant für sie, ich schnupperte lange am Boden um irgendwelche Spuren zu finden aber ich konnte einfach nichts wittern und warten das jemand zurück kam konnte ich auch nicht wer weiß ob es nicht die Zweibeiner es waren die zurück kommen würden. Nach langem vergeblichen suchen nach Raven oder auch nur nach einem hin weiß wo er sein könnte gab ich auf, dass wichtigste war nun das ich meine zwei Welpen versorgen musste. Nach mehreren Wochen der vergeblichen suche viel mir nur noch eine Lösung ein und zwar mein Bruder der uns verlassen hatte um die Welt zu erkunden. Ich musste ihn finden um meine Welpen in Sicherheit zu bringen und das tat ich dann auch.

Außerhalb des Rollenspiels?

Bildquelle:http://www.dawnthieves.de/

Regeln gelesen? : Regeln, Nicht, Gelesen

Bei Inaktivität: Wird aus dem RPG raus gespielt


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