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 Banshee - Geist der Geisha

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Fenrir
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BeitragThema: Banshee - Geist der Geisha   Sa Jan 12, 2013 2:22 pm

The world is full of magic
Name:Banshee
Bedeutung: Heulender Geist wir sie auch genannt.
Geschlecht:
Fähe / Weiblich
Alter:
3 Jahre und 6 Monate
Rasse:
Polarwolf
Herkunft:
Japan
Look in the Mirror and see Me!

Aussehen:
Schneeweißes Fell, zierlich und besonderes
Das Engelsgleiche Aussehen, das sich mit einem heulenden Geist vermischt. Bringt Angst und Furcht, doch denke einmal daran. Sie wie die aufgehende Sonne zu sehen, sie scheint wie ein Geschöpf was fast zu schön ist als das es von dieser Welt stammen könnte. Federleichte Bewegungen umfangen ihre Schritte und meistens ist sie kaum hörbar, leise und von den Pfoten getragen. Doch stoppt und seht euch diese Pfoten genauer an, seht ihr es? Sie trägt drei weiße Pfoten, was ja nun ziemlich normal ist, doch was ist das? Eine pechschwarze Pfote. Ja, gewiss als hätte der Teufel höchst persönlich versucht nach ihr zu greifen. Doch nun haben wir genug von dieser sonderbaren schwarzen Markierung gesehen und wollen weiter über das Antlitz der Fähe sehen, ihr Fell ist in ein sanftes weiß gelegt. Ebenso glitzert ihr Fell wie die Sterne der Nacht oder Schnee welcher von der Sonne berührt wird, ihr Fell lässt sie ein wenig stämmige wirken, doch an sich ist sie eher zierlich und unscheinbar. Sie scheint auch so eher wie eine junge und kleinere Fähe zu wirken, doch sollte dies nicht unterschätzt werden. Denn unter ihrem Fell haben sich viele Muskeln versteckt, sie trainieren sich von Tag zu Tag weiter aus. Sehen wir weiter und kommen zu einem schmalen Gesicht, es fallen einem die Eisblauen Augen auf. Fast stechend, sie scheinen ihr Spiegel der Seele zu sein. Doch das Auffallender ist die tiefschwarze Markierung, welche sich um ihre Augen zeichnet. Doch man kann ihren Stolz sehen über dieses Mal, es sieht aus als wäre ein Pinsel über ihr Gesicht geglitten und hatte dies hinterlassen. Ihre Ohren sind ründlich und sie passen perfekt zu dem Rest ihres Körpers, kleiner und unscheinbarer wie die manch anderer. So kalt wie das Eis und so schön Blau wie der Frühlingshimmel. In ihren Augen fließt der Fluss, der sich immer seinen Weg sucht und ihn auch findet.

Besonderheiten:
Markierungen, Schwarze Pfote
Neben der auffälligen Augenfarbe und der schwarzen Markierungen, hat sie keinerlei besondere Merkmale. Sie hat einige Auffälligkeiten, dazu zählen neben ihrer besonderes Augenfarbe auch die Markierungen der Göttin. Sie hat sie an ihren Augen, welche zu den auffälligsten an ihr gehört. Es scheint wie ein kleines Kunstwerk eines angehendem Künstler aus, der versuchte etwas neues zu versuchen.


Größe:
62 cm
Da sie recht klein ist kann schnell erahnen das sie kein Mischling ist. Mit ihren 62 cm wird sie öfter unterschätzt und übersehen. Doch keiner denkt wenn man sie sieht an eine solche Kraft.

Gewicht:
knappe 50 kg
Man sieht ihr es nicht an, aber auch sie hat eine beträchtliche Summe auf der Waage. Doch gehört sie mit ihrem Gewicht nicht zu den schweren, eher ist sie sogar zu schmal. Doch noch ist alles in gewohnten Maßen und kann weiter laufen.

Augenfarbe:
Eisblau
So kalt wie das Eis und so schön Blau wie der Frühlingshimmel. In ihren Augen fließt der Fluss, der sich immer seinen Weg sucht und ihn auch findet.

My Eyes, the Mirror of my Soul!

Charakter
Einer Geisha würdig
Banshee war eine aufgeweckte junge Fähe, welche erst wie jeder Wolf groß wurde. Doch dann indirekt in eine Rolle gedrückt wurde. Man sah nicht nur, dass sie anderes war, sie fügte sich auch bald und wurde so wie Menschen es sehen wollte. Die Menschen glaubten, dass die junge Wölfin eine Wiedergeburt einer Schutzgöttin sei, sie verehrten sie und durch die Wiedergeburt der Göttin, kamen die Menschen noch mehr. Normale Leute, Geishas und ihre Meister, doch auch Fremde. Sie alle wollten sehen, wer sie war, was sie tat und ob sie schon wie eine Wiedergeburt behandelt wurde. Banshee sah sich die Eleganz und ihre Art ab, nur von denen wo die Menschen Geishas nannten. Es schien ein Spiel zwischen Verführung und Distanz. Eleganz und die Art zwischen Verführung und Abstand zu halten war ein schweres für sie, doch nach gefühlten Jahrelangen üben gelang es ihr. Es entwickelte sich in ihr einem Zwang so zu werden wie die Menschlichen Frauen es ihr oft vorführten. Durch diese Kunst verfielen ihr viele Rüden, doch der Richtige ruhte nie unter ihnen. Immer war sie höflich und zurückhaltend, auf ihr Äußeres bedacht und wollte, beziehungsweise tat es jedem Recht. Sie hatte einige Rüden denen sie diente, darunter auch ihr Vater. Sie führte jeden seiner Wünsche aus, nur sein sehnlichster Wunsch, den konnte sie ihm nicht erfüllen. Sie unterhielt die Rüden, einige wollten sie haben, umwarben sie und versuchten sie zu zwingen. Ihre Brüder beschützten sie und hielten ihr Rüden fern die nicht verstehen konnten, so blieb sie unversehrt. Sie suchte im Rudel nach ihrem wahren Meister, doch er blieb aus. Um ihren Herzensrüden zu beschützen würde sie ihr Leben geben um ihn zu retten, wenn es nötig wäre. Bedingungslos verfallen wäre sie ihm bis ans Ende ihrer Tage, doch auch so dient sie jedem ihrer Meister ohne zu hinterfragen. Sie hat ein bedienungsloses Wesen, Loyalität steht bei ihr ganz oben und hat man sie auf seiner Seite so hat man einen treuen Begleiter. Doch sie hat auch eine kleine Eigenart an sich, sie kann keine Konkurrenz vertragen, sie merkt schnell wem sie trauen kann, bei wem sie ihren Spaß haben kann und wer ihr gefährlich werden kann. So kann es auch mal vorkommen, dass sie ihre Zähne zeigt, doch auch dies ist immer nur von kurzer Dauer und dann hat sie sich wieder gefangen und ist die junge Unterwürfige Konkubine welche sie zuvor war.

Stärken:
+ gutes Gehör
+ gute Schauspielerin
+ bedingungslos dienen
+ Höflichkeit
+ Gefühle unterdrücken

Schwächen:
- bedingungslos dienen
- Charakter verloren
- Innererzwang so zu sein wie eine Geisha
- jagen
- Wasser / Eis

Vorlieben:
++ Hühnerfleisch
++ Sonnenbaden
++ spielen
++ in heißen Quellen baden

Abneigungen:
-- Stürme
-- starker Regen
-- aus der Rolle fallen
-- Unterdrückt werden von Fähen

Dein wichtigster Gedanke:
Wird sie je ihr Ziel erreichen welches sie sich fest vorgenommen hat? Diese Frage beschäftigt sie jeden Tag.

The Story of my Life beginns with Snow ...

Familie & Freunde
Vater:
Masaru trug der Vater, des kleinen Geistes, als Namen. Er fand deinen Tod durch Altersschwäche, was nicht oft vorkomm. Dennoch sorgten die Tierpfleger, bis zum Ende gut für ihn. Das Verhältnis zwischen den beiden Wölfen war immer etwas angespannt, da er zuviel von ihr verlangte und anderes mit ihr vorhatte, wie zum Beispiel das sie das Rudel leiten sollte. Und er wollte nie das seine Tochter das Rudel verließ.
Mutter:
Lieblich und um alle besorgt, war die Wölfin, die an ihrem Letzten Wurf starb. Auch sie wünschte sich das ihre Tochter ihren Platz einnahm, dich war das Verhältnis zwischen den Fähen immer gut. Ihre Mutter wollte immer nur das sie das Leben lebte wie sie es sich wünschte. Oft kommt ihre Mutter in ihren Träumen und spendet ihr Trost und Rat. Chiyo war ihr Name den sie mit Herz und Verstand trug.
Geschwister:
1. Wurf 5 jahre alt
Helaku (Sonnentag) - Rüde - verließ das Rudel
Helvetia (alter Name der Schweiz) - Fähe - verließ da Rudel
Mingan (grauer Wolf) - Rüde - verließ das Rudel
Istas (Schnee) - Fähe - starb nur ein paar Monate nach ihrer Geburt
2. Wurf - 3 Jahre und 6 Monate
Hinun (Götter der Wolken und des Regens) -Rüde
Wakiza (verwegener Kämpfer) - Rüde
Shiori (Gedicht) - Fähe - Neue Alphafähe
Kuraiko (Kind der Dunkelheit) - Fähe
3. Wurf - 1 Jahr
Akemi (hell, schön und freundlich) - Fähe
Cho (Schmetterling) - Fähe
Daisuke (große Hilfe) - Rüde
4. Wurf - ein paar Wochen alt
Taro (der erst geborene Sohn) - Rüde
Yasuo (ruhiges) - Rüde
Hibiko (Echo) - Rüde
Ruri (Smaragd) - Fähe
Isamu (Tapferkeit und Mut) - Rüde
Natsuki (Sommerhoffnung)- Fähe
Kano (der Gott des Wassers) - Rüde
Leiko (Arrogant)- Fähe
Akito (kleiner Teufel) - Rüde

Lebende Angehörige:
Geschwister
Alle ihre Geschwister lebten noch als sie ungewollt auf ihre Reise geschickt wurde, ihre Mutter starb kurz bevor sie ihrer Heimat entrissen wurde. Um die letzten Alphawelpen kümmerten sich die Omega-Wölfinnen, ihre Schwester übernahm nur mit schweren Herzen den Alphaposten.

Gefährte & Nachkommen
Kein Partner:
Sie gehört jedem und doch niemanden. Der Begriff 'Geisha' bedeutet Künstlerin. Und eine Geisha zu sein, bedeutet als lebendes Kunstwerk betrachtet zu werden. Sie sucht nicht sondern dient allen denen die es wünschen.
Keine Nachkommen

Vergangenheit:
Ruhiges Leben, Geisha sein & eine Reise ins Ungewisse
In einer kalten Dezember Nacht, kam ein Wurf weißer und grauer Welpen zur Welt. Durch den frostigen Wind wurden die Welpen direkt auf der Welt willkommen gehießen, der Schnee und das Eis ließ die jungen Wölfe frieren und einige waren dem Tode nah. Doch als die Nacht vorbei war und einige Tage vergangen waren, schienen alle Welpen über den Berg zu sein und Chiyo hatte fünf kleine Wollknäule an ihren Zitzen, die saugten und vergnügt quietschten. Nach drei Wochen verließen sie das erste Mal ihre Geburtshöhle, neugierig liefen die fünf Kleinen um den Eingang herum. Beschnupperten alles und jeder Stein musste zweimal inspiziert werden, alles verlief wie es sollte und die Tage strichen ins Schnee bedeckte Land. Die Menschen strömten herbei und sahen sich die kleinen Welpen an, die Welpen waren aufgeweckt und doch schienen sie anderes. Vor allem eine der kleinen weißen Welpen, rückte in das Augenmerk der Menschen. Sie war ein wenig kleiner und hatte einige schwarze Markierungen auf ihrem Körper, sie sagten bald sie wäre die Wiedergeburt einer Schutzgöttin. Es schien wie ein Lauffeuer zugeben und von überall strömten Menschen in das Land, zu dem Park. Die Frauen, welche als Geishas arbeiteten, hatten ein besonderes Augenmerk auf den kleinen Wolf geworfen. Sie merkte schnell das sie anderes war, doch wieso sollte sie auch normal sein? Das Selbstbewusstsein der aufgedrehten Fähe wuchs heran und mit der Zeit wurde auch das aufgedrehte zu dem Ruhigen in sich gekehrten Wesen welches sie heute noch mit sich trägt, sie veränderte ihr Wesen immer weiter. Bis es irgendwann den Frauen vor ihrem Zuhause glich. Ob es ein Käfig war? In einer Hinsicht konnte man es so nennen, doch Andererseits schien es auch keiner zu sein. Die Fähe verschrieb sich der Familie, besser konnte man es nennen. Sie verschrieb sich ihrem Vater, auch wenn das Verhältnis zu ihm eher angespannt war. Der Rüde wollte immer, dass die junge Fähe alles aus sich herausholte. Er trieb sie immer weiter zu der Perfektion, bei ihr führte es eher zu einem inneren Zwang.

Außerhalb des Rollenspiels?

Bildquelle:http://www.dawnthieves.de/

Regeln gelesen? : Regeln, Nicht, Gelesen

Bei Inaktivität: Sie wird erschossen
Sie wird von Menschen gefangen, dort soll sie erst weiter verkauft werden. Doch dadurch das sie sich zu sehr wehrt wird sie von diesen erschossen.


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