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 Plot I - Fengári

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Fenrir
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BeitragThema: Plot I - Fengári   Sa Aug 31, 2013 6:14 am



Der heiße Sommer lockt die Wölfe von Desertia ans Meer. Dort können sie sich in den Wellen abkühlen und ihre Sorgen für eine Weile vergessen. Nun dauert es nicht mehr lang bis sich der Vollmond zeigt und ihnen einen Weg offenbart der sie ins Paradies führen soll. Ob sich alle wagen diesen Schritt zu machen, muss jeder für sich entscheiden und ohne Angst seiner ungewissen Zukunft entgegen treten, um im Leben weiter zu kommen.
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Di Sep 03, 2013 3:56 am

Nach langem hin und her beschloss Taala die kleine rote Fähe doch ihr Rudel zu verlassen um die große weite Welt zu entdecken. Sie wollte nicht den Weg gehen der ihr vorbestimmt war wenn sie in ihrem Geburtsrudel bleiben würde. Deshalb verließ sie ihre Familie und ihre Freunde um ihren Platz in einer anderen, ihr fremden Welt zu finden. Die junge aufgeschlossene Fähe hatte keine Schwierigkeiten ohne das Rudel zu überleben, auch wenn sie kleiner war als andere Wölfe denen sie auf ihrer Reise begegnete hatte sie genau so viel Erfolg bei der Futter Beschaffung wie jeder andere Einzelgänger. Mal hatte sie Erfolg ein anderes mal nicht, doch sie lies sich davon nicht entmutigen. Immer weiter folgte sie ihrem Gefühl aber vor allem ihrer unstillbaren Neugierde alles zu erkunden was sie sah. Das war auch der Grund warum sie sich trotz Angst dem Meer näherte, sie verband mit Wasser eine schlimme Erinnerung aber sie wusste auch wenn sie sich weit genug davon entfernt aufhalten würde dann konnte ihr nichts passieren. Doch das rauschen der Wellen machte sie neugierig und sie wollte wissen warum sie diese Geräusche machten. Sie näherte sich dem Wasser immer dann wenn die Wellen sich zurück zogen und sprang wie ein Reh zurück als sie wieder auf sie zu kamen. Für andere musste das Verhalten das Taala an den Tag legte merkwürdig bis amüsant aussehen aber die junge Fähe machte sich nichts daraus was andere dachten und war einfach sie selbst.

Aber ehe sie sich versah stand sie an einem Abschnitt des Strandes der einfach aufhörte und seine Anwesenheit von hohen Bergen versteckt wurde. Sie sah sich interessiert um und es gefiel ihr was sie sah. Alles sah so friedlich aus und so begann sie die Umgebung zu erkunden aber außer ein paar Bäumen und etwas Gestrüpp gab es dort nichts. Doch ihr gefiel es so gut dort das sie beschloss eine Weile in dieser Bucht zu bleiben bis sie sich wieder auf den Weg machte um noch mehr von der Welt zu entdecken. Noch war sie allein nur ein paar Vögel die im Sand nach Würmern und Insekten suchten leisteten ihr Gesellschaft. Aufmerksam beobachtete sie diese dabei und ihre Rute wedelte dabei freudig hin und her, es viel ihr schwer einfach liegen zu bleiben anstatt den Vögeln nach zu jagen und mit ihnen fangen zu spielen.

[[Fengari | allein | beobachtet ein paar Vögel]]
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Pacific

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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Di Sep 03, 2013 8:26 am

Es war lange her seit Pacific sich von seinem alten Rudel verabschiedete, da er mit seinem Partner unterwegs war, den er schließlich auch verlor. Seitdem hielt er sich alleine, mit seinem Raben an der Seite der seine Augen für hin spielte und ihm Beute ausfindig machte.
Er zog die Pfoten durch den Sand und roch das salzige Wasser schon mehrere Meter bevor er überhaupt da war. Der Sand war warm, beinahe viel zu heiß, doch es scherte ihn nicht. Er legte sich halb in das salzige Wasser und ließ sich so den Bauch und die Pfoten kühlen wärend sein Rabe ihm krächzend bescheid gab das sich jemand nicht allzu weit von ihm aufhielt, riechen konnte er den Wolf, oder den Hund, was auch immer der Rabe gefunden hatte, nicht, aber er war sich sicher das es kein Feind war. Dennoch bleib er ruhig liegen und bellte dem fliegenden Gefährten zu das er jagd machen sollte.
Aufgetragen und getan hatte der weiße kurze zeit später 2 Fische zwischen den Pfoten liegen bund machte sich herzlich ueber einen her, nahm sich aber ausprechend viel Zeit dafür und schnupperte in der Luft um den Fremden vielleicht doch zu finden.

[ Am Strand | allein + Rabe | liegt rum und frisst Fisch ]
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Do Sep 05, 2013 1:20 pm

Auch an diesem Tag ging Thunder seinem gewohnten Ritualen nach. Aufwachen, etwas frisches Wasser aus dem kleinen Bachlauf trinken und sich dann eine Kleinigkeit zu fressen suchen. Er lebte allein in einem großen Revier als letzter seines Rudels. Es war schon einige zeit vergangen in der Thunder es mit Artgenossen zu tun hatte, zwar verliefen sich immer wieder welche in sein Revier aber sie verschwanden wieder schnell das sie keinen Anlass sahen sich dort nieder zulassen. Aber an diesem Tag führte ihn seine Pfoten in eine andere Richtung, etwas hatte seine Aufmerksamkeit geweckt und er wollte wissen was das war. Der schwarze Rüde konnte einen schwachen Geruch wahr nehmen und wusste nicht ob es stimmte oder ob ihm sein Verstand einen Streich spielte. Immer weiter trugen ihn seine Pfoten durch den Wald, weg von seiner vertrauten Umgebung in einen Teil seines Reviers den er bisher nie besucht hatte. Und als er an der Grenze stand wusste er nicht ob es so gut war den Schutz den ihm der Wald hinter sich bot zu verlassen um einer Spur zu folgen von der nicht mal zu hundert Prozent sagen konnte das sie wirklich existiert.

Aber nach langem überlegen entschied er sich dafür weiter zugehen und etwas später stand er am Strand und konnte das erste mal seit langer Zeit das Meer sehen. Er sah sich aufmerksam um und er betreute es nicht seinem Instinkt gefolgt zu sein. Langsam ging er den Strand entlang und dabei wurden seine Pfoten immer wieder vom Wasser umschlossen. Sie Trugen ihn immer weiter weg von seinem Gewohnten Umfeld in eine ihm völlig neue und fremde Umgebung. Er konnte nicht sagen wie lang es dauerte bis er zum stehen kam als er eine Bergpass passierte und vor einer Bucht stand. So etwas hatte er noch nie zuvor gesehen und es faszinierte ihn sehr. Und hier konnte er auch wieder den Geruch war nehmen der ihn von seinem zu Hause weg gelockt hatte, nur war er jetzt sehr deutlich zu wittern und jetzt war Thunder sich sicher das es keine Einbildung war. Es war mindestens ein anderer Wolf hier in der nähe und den wollte er finden.

Also ging er weiter den Strand entlang und um keine Spuren zu hinter lassen ging er durch das seichte Wasser. Der fremde Geruch wurde immer deutlicher und Thunder immer schneller, es war schon lang her das er einen Artgenossen gesehen hatte. Als er stehen blieb um sich um zu sehen konnte er etwas entdecken und um es genau erkennen zu können ging er vorsichtig noch ein paar schritte weiter. Und tatsächlich, dort lag ein anderer Wolf. Er oder sie hatte ein weißes Fell das mit dem weißen Sand schon fast verschmolz. Thunder beobachtete den anderen als dieser seinen Kopf hob und anscheinen nach etwas in der Luft schnupperte. Mit gemischten Gefühlen stand Thunder nur ein paar Meter entfernt noch immer im seichten Wasser und überlegte was er machen sollte.


[[Fengári | unterwegs | denkt nach | entdeckt Pacific | wartet]]

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Dante

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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Sa Sep 07, 2013 12:49 am

Schon eine Weile war der junge Rüde nun ohne ein Rudel unterwegs. Für ihn selbst schon eine viel zu lange Zeit.  Mit schnellen Schritten lief der Rüde über den steinigen Untergrund. In nicht mehr allzu großer Ferne konnte man das Meer auch schon sehen und sogar riechen.  Die Bucht die sich vor ihm erstreckte war eigentlich ein perfekter Ort um sich eine Abkühlung zu gönnen, aber deswegen war er nicht hier. Wasser war etwas, dass er nicht sonderlich mochte und deshalb wollte er sich auch nicht unbedingt in die Fluten schmeißen, eigentlich erhoffte Dante sich, hier vielleicht ein paar andere Wölfe zu finden, oder vielleicht sogar ein ganzes Rudel.

Das war nicht mal so abwegig, da viele grade im Sommer hier wenigstens einen Zwischenstopp machten.  Kurz war er auf einem kleinen Felsen stehen geblieben, der ihm einen kleinen Überblick verschaffte.  Der Strand war größtenteils leer, jedenfalls sah es von hier so aus. Er musste also noch ein wenig näher heran. Schon setzte sich der Wolf wieder in Bewegung und konnte schon nach einigen Minuten, nachdem Dante endlich auf dem warmen Sandstrand angekommen war, konnte er ziemlich am Ende des Strandes, sehr versteckt, eine andere Silhouette erkennen. Eine ziemlich kleine, wenn man das so sagen konnte.
 
Für einen Moment blieb er stehen und legte den Kopf schief. Ein paar Vögel schienen der Gestalt, die sich bei näherer Betrachtung als Wolf herausstellte, Gesellschaft zu leisten. Aber ansonsten, weit und breit niemand anderes. Also beschloss der junge Rüde sich diesen Wolf einmal näher anzusehen. Langsam näherte er sich dem Wolf, der freudig mit der Rute wedelte und die Vögel anstarrte, als ob er sie gleich anspringen wollte. Die Verlockung, dies zu tun, war schon ziemlich groß, das musste er zugeben. Einige Meter vor der Fähe, wie er bemerkte blieb er stehen und sah diese erst mal an und wartete ab, was sie tun würde, auch wenn sie nicht unbedingt so aussah, als ob sie Dante gleich anspringen und töten wollte.

[Am Strand // Bei Taala // schaut sie an ]
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Sa Sep 07, 2013 12:39 pm

Für Taala war es sehr spannend den Vögeln weiter zu zusehen wie sie nicht weit von ihr im Sand nach Futter suchten. Ihre Rute wedelte freudig weiter und ihren Kopf legte sie zwischen ihre Vorderpfoten in den Sand und ihre Ohren waren neugierig aufgestellt. Sie bemerkte gar nicht wie viel Zeit sie damit verbrachte die Vögel vor ihrer Nase zu beobachten erst ein paar der Vögel weg flatterten hob sie wieder ihren Kopf und sah ihnen verwundert nach. "Schade", sagte sie leise und etwas enttäuscht. Dann sah sie zu den verbliebenen Vögeln und entdeckte den Grund warum die anderen davon geflogen waren. Nicht weit von ihr Stand ein anderer Wolf. Ihr brauner Artgenosse beobachtete die kleine rote. Taala sah ihn an und legte ihren Kopf leicht zur Seite, sie war so mit dem beobachten der Vögel beschäftigt das sie nicht bemerkt hat das sich ihr jemand nähert. Aber er schien keine Gefahr für sie zu sein, dass beruhigte Taala ungemein den sie selbst war auch für niemandem eine Gefahr.

"Hallo du da". sagte sie freundlich und stand langsam auf. Das verschreckte auch die letzten Vögel und ihnen sah sie seufzend nach und sah dann auch wieder zu den anderen Wolf. Ihre Rute wedelte freundlich und machte ein paar Schritte auf den fremden Rüden zu sie freute sich nach langer Zeit wieder einen Artgenossen zu sehen und am liebsten würde sie gleich mit ihm spielen. Doch erst mal mussten sie sich einander Vorstellen um Missverständnisse erst gar nicht aufkommen zu lassen. Sie musterte ihn kurz und sah ihm dann direkt in die Augen und machte dabei ein freundliches Gesicht. "Ich bin Taala und du?", fragte sie frei heraus und man konnte ihre Freude in ihrer Stimme hören jetzt wartete sie auf die Reaktion des fremden Rüden.

[[Am Strand | bemerkt Dante | spricht mit Dante]]
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Yang





BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   So Sep 08, 2013 7:26 am

Puh, war das heiß! Yangs schwarzer Pelz brannte unter den heißen Sonnenstrahlen. Er wandterte jetzt schon ziemlich ewig herum und hatte Hunger. Seit Sommerbeginn war sein ganzes Leben öde geworden. Er hatte nicht einen einzigen Wolf getroffen und war beim Jagen vom Unglück vervolgt worden. Jetzt war er erbärmlich mager, das Fell wirkte struppig, doch seine Augen glänzten. Er hatte einen Geruch gefunden. Und alleine das war gut. Wenn es Beute wäre, würde er sich jetzt freuen. Doch es war Wolf, und das brachte ihn ganz aus dem Häuschen.
Mit federndem Schritt folgte er der Fährte - sie war ganz frisch. Als er einmal schnupperte, um herauszufinden, was oder wem dieser Wolf gefolgt war, erkannte er, dass da noch andere Wölfe waren. Da fragte sich Yang, weshalb dieser Wolf ihn nicht gerochen hatte und erinnerte sich plötzlich, dass er diese Nacht in stark duftenden Kräutern geschlafen hatte und deswegen kaum nach etwas roch. Beflügelt durch die Erkenntnis, dass es das Glück jetzt vielleicht doch einmal gut mit ihm meinte, folgte er der Spur, mit der Nase am Boden. Plötzlich wurde der geruch stärker und im letzten Moment regestrierte Yang, dass er gerade fast mit der Schnauze in einen anderen Wolf hineingelaufen wäre. Er versteckte sich hinter einem Busch und sah sich den anderen an. Von hinten konnte man natürlich nicht besonders viel sagen, vor allem, weil dieser Rüde zimmlich mittelmäßig wirkte, mit seiner normalen Statur, dem schwarz - jetzt schwarz-bräunlichem -, stumpf wirkendem Fell und seinen aufmerksam aufgerichteten Ohren. Nur die Pfoten waren einen Tick zu groß, bildete Yang sich ein, doch das konnte täuschen.
Was sollte er tun? Den anderen beobachten, oder vielleicht einmal selber eingreifen und erscheinen?
Angsichts der langen Zeitspanne, die er jetzt schon verbracht hatte, ohne einen einzigen Wolf zu sehen sollte er es vielleicht langsam angehen. Doch genau diese Tatsache trieb ihn am Ende dazu, sich aus dem Gebüsch zu schieben, dabei extra auf einen morschen Ast zu steigen, der dann laut entzwei brach und mit belegter, von der langen Zeit ohne Gebrauch kratzig gewordener Stimme zu sagen:
"Hallo".

[[Fengári | folgt Fährte | findet Thunder | beobachtet Thunder | kommt aus seinem Versteck hervor und begrüßt ihn]]
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   So Sep 08, 2013 10:04 am

Noch immer beobachtete Thunder den weißen Wolf der nicht weit von ihm im Sand lag und sich seinen Fang frischer Frische schmecken lies. Er schien sich dabei auch nicht stören zulassen der schwarze Rüde überlegte ob er sich vielleicht bemerkbar machen sollte damit der weiße Wolf seine Aufmerksamkeit von den Fischen auf Thunder richtete. Aber soweit kam es dann doch nicht da Thunder von einem Geräusch abgelenkt wurde das er hörte. Ein deutliches knacken war aus dem Gebüsch zu hören und Thunders Blick fixierte sich auf die Stelle von dem er dachte dort könnte das Geräusch her kommen. Seine Ohren waren gestellt und er wusste nicht recht was er von seiner momentane Lage halten sollte, denn im schlimmsten Fall war er in einen Hinterhalt geraten. Aber es fühlte sich nicht an wie ein Hinterhalt an den der fremde Wolf der die Geräusche machte die Thunders Aufmerksamkeit geweckt hatten kam aus dem Gebüsch und sah auch nicht angriffslustig aus.

Dennoch beobachtete Thunder den braunen Wolf genau und sein Nackenfell stellte sich etwas auf, es war schon lange her das Thunder auf einen Artgenossen getroffen ist und er war verwirrt und auch etwas nervös was diese Begegnung betraf. Aber Thunder bemerkte schnell das es sich bei dem fremden um eine Fähe handelte und seine Unsicherheit verschwand so schnell wieder wie sie aufgetaucht war. Fähen bereiteten ihm keine Sorgen da er Körperlich im Vorteil war schüttelte er sich um sein gesträubtes Fell wieder zu glätten. Dann sah er die Fähe an und er ging auch ein paar Schritte auf sie zu. "Hallo", erwiderte Thunder nach dem er von der Fähe begrüßt wurde. Jetzt wartete er darauf was die Fähe als nächstes sagen oder tund würde, es könnte auch sein das sie ebenfalls abwarten würde ob nicht Thunder etwas tun oder sagen würde. Dann wären beide in einer Patt Situation und sie würden sich wahrscheinlich nur ansehen und warten.

[[Fengari | Pacific & Yang | spricht mit Yang]]

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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Mo Sep 09, 2013 2:41 am

Mit der Zeit mischte sich ein weiterer Geruch zu dem des salzigen Wassers hinzu. Es roch noch einem Wolf, wohlmöglich einem Rüden wie er deuten konnte. Er legte die Ohren dicht an sein Fell und hob den Kopf von seinem schmackhaften Mahl um in die Richtung des Wolfes zu sehen, um ihm zu zeigen das er ihn entdeckt hatte. Er war sich nach wenigen Sekunden sicher dass es sich um einen wohl strammeren Rüden handelte, aber auf seine Nase war ja nicht hunderprozentig Verlass. Er schlang den letzen Rest der Fische hinunter und erhob sich dann träge aus den seichten Wellen in denen er lag und schüttelte das Wasser aus dem Fell ab.
In dem Moment in dem er auf den Rüden den er ausgemacht hatte zugehen wollte, hörte er ein knacken das ihn zusammenzucken und laut knurren ließ, jedes Haar an seinem Leib stellte sich auf. Er roch die angespannte Situation an dem anderen Wolf, doch als dieser sich entspannte tat Pacific es ihm gleich. Er war sich nicht sicher ob er die beiden Wölfe die nun da zu sein schienen ansprechen sollte oder sie lassen sollte, allerdings würde ein wenig Gesellschaft ihm gut tun. Er bellte seinem gefiederten Gefährten zu und ging dann mit trägen Schritten auf die beiden Fremden zu.

[Strand | bemerkt Yang & Thunder und gesellt sich dazu ]
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Mo Sep 09, 2013 6:29 am

Yang war sich nicht sicher, was er von der Situation halten sollte. Gerade noch hatte er gedacht, dass der Schwarze, dem er gegenüber stand, alleine war, und den anderen Wolf mit dem Fisch nur zugesehen hatte, doch jetzt wirkte es ganz offensichtlich so, als wären die beiden verbündet. Yang räusperte sich ein weiters Mal und meinte: "Ist das dein Revier hier? Und dieser andere Wolf, gehört der zu dir? ... Oh, wie unhöflich von mir, ich hab mich ja noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Yang". Er neigte seinen Kopf leicht, überzeugt davon, dass es kein Risiko war seinen Namen zu verraten - hierzulande kannte ihn niemand und wartete auf die Antwort, während er wachsam den zweiten Wolf, einen Rüden, beobachtete um herauszufinden, ob ihn die beiden vielleicht mit vereinten Kräften angreifen wollten. Er hoffte auf direkte Antworten - kein langes Herumgerede, einfach Auskünfte, die seine Ungewissheit aufklärten. Er hasste es, solch einen Nachteil gegenüber jemandem zu haben - er wollte immer wissen, woran er war.
Während er den zweiten Rüden so beobachtete fiehl ihm auf, dass dieser einen Raben anbellte. Allerdings wirkte es nicht so, als wie wenn er ihn verjagen wollte, weil er ihn nervig fand. Überhaupt, was machte ein Rabe hier? Yang hatte hier bisher nur Schwalben oder Tauben oder sonstiges, helles Gefieder gesehen, doch der nachtschwarze Rabe wirkte hier vollkommen fehl am Platz.

[[Fengari | Pacific & Thunder | antwortet Thunder / beobachtet Pacific aufmerksam ]]
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Mo Sep 09, 2013 6:56 am

Thunder beobachtete die ihm gegenüber stehende Rüden weiter und so recht wusste er noch immer nicht was er von der Situation halten sollte aber bedrohlich schien es nicht zu sein. Im Augenwinkel konnte er die Umrisse des anderen Wolfes noch leicht erkennen aber dieser war noch immer mit seinen Fischen beschäftigt also konzentrierte sich Thunder erst ein mal nur auf den Wolf vor sich. Er sah den anderen direkt an und seine Ohren stellten sich auf als der Rüde wieder etwas sagte, Thunder hörte ihm geduldig zu und erst nach dessen Worten merkte er das sich der weiße Wolf sich erhoben hat und nun auf dem weg zu den beiden anderen war. Aber auf die frage des braunen Rüden antwortete Thunder ruhig, "nein ich bin nur auf der durchreise und ich bin allein unterwegs, den anderen seh ich das erste mal genau so wie dich. Mein Name ist Thunder". Während er sprach drehte Thunder seinen Kopf leicht zur Seite um den weißen Wolf besser sehen zu können da dieser sich den beiden näherte.

Keiner der drei Wölfen schien auf einen streit aus zu sein dafür gab es auch keinen Grund. Thunder war nicht auf der suche nach einem neuen Revier er hatte bereits eins in dem er zwar allein lebte aber er nannte es dennoch sein zu Hause. Hätte er die fremden in seinem Revier getroffen wäre seine Reaktion wahrscheinlich anders gewesen aber auf neutralem Boden konnte er sich entspannen und sollte es zu einer ansteigenden Aggression kommen konnte er einfach verschwinden. Thunder bemerkte den Raben der nun über den Wölfen seinen Kreise zog und er wunderte sich warum er nicht davon flog. Er war ihm zuvor ebenfalls aufgefallen als dieser bei dem weißen Wolf es war ein merkwürdiger Anblick aber Thunder störte sich nicht weiter daran. Viel mehr drehte er sich nun so um das er beide Wölfe gleich gut sehen konnte und nach dem er den braunen Rüden geantwortet hatte sah er zu dem weißen und sah dieses wartend und fragend an. Jetzt wartete Thunder nur darauf das etwa gesagt oder getan wurde.


[[Fengari |Yang & Pacific | spircht und beobachtet]]

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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Mo Sep 09, 2013 7:30 am

Er hörte die beiden reden und spitzte dabei aufmerksam die Ohren um die Namen der beiden schon vorher herauszufiltern. Yang und Thunder, so hatte er das verstanden, sicher war er sich dennoch nicht. Die Athmosphäre entspannte sich merklich und das Gespräch der beiden stopte ziemlich schnell als Pacific bei ihnen stehen blieb. Alles was man jetzt noch hörte waren die rauschenden Wellen, die singenden Möwen und das schlagen der Flügel des schwarzen Tieres das sich langsam auf Pacific niederließ und auf seinem Rücken sitzen bleib.
Neben den beiden kam er zum stehen und sah in die eine Richtung und dann in die andere und schnupperte jeweils sogut wie kaum merklich am Fell der beiden Rüden. Als sein Rabe erneut krächzte schüttelte er die Ohren und verzog die Lefzen zu einem leichten Lächeln. "Yang und Thunder, hab ich das richtig verstanden ?", fragte er vorsichtig und drehte den Kopf wieder zwischen den beiden umher. " Ich bin Pacific, und das auf mir ist mein treuer Partner, ein Rabe wie man sieht", stellte er dann sich und seinen Partner vor und setzte sich daraufhin hin. Die beiden schienen friedlich zu sein weswegen er sich keine Gedanken um weiteres machte.

[ Strand | Yang & Thunder | Schnüffelt und redet ]
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Yang





BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Mo Sep 09, 2013 8:10 am

"Ein Rabe?" Yang versuchte, nicht zu verächtlich zu klingen. Dieser Wolf musste ja wirklich freundelos sein, wenn er sich schon mit einem Raben abfinden musste. Durch diese Information ein wenig überrascht brauchte er eine Weile um sich darauf zu besinnen, dass der andere eine Frage gestellt hatte.
"Ja, ich bin Yang, und das ist Thunder, das hast du offensichtlich richtig mitgehört". Er zauberte ein vertrauenserweckendes, und doch vorsichtiges Lächeln auf sein Gesicht und meinte dann: "Darf ich fragen, weshalb ihr hier seid? Offensichtlich - zumindest nach dem Geruch zu urteilen -" er sog nocheinmal demonstrativ die Luft ein, die nur schon längst abegestandene Gerüche mit sich brachte und die der 3 Wölfe, die jetzt hier waren: "- ist das hier nicht das Revier von irgendwem, sonder Niemandsland. Was hat euch also bewogen, eure Pfoten hierher zu lenken?"
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Mo Sep 09, 2013 11:20 am

Thunder beobachtete die beiden Rüden als sie sich zu unterhalten anfingen, wobei man es nicht unbedingt eine Unterhaltung nennen konnte es waren wohl eher Feststellungen die sie äußerten. Doch was Thunder nicht verstehen wollte war die Tatsache das ein Wolf mit einem Raben befreundet ist. Thunder selbst sah die Raben immer nur als Fresskonkurrenten den wenn sie in einer Schwarm auftauchten konnte ein einzelner Wolf seine beute nicht verteidigen. Er selbst verlor so schon mehr als ein mal seine beute und schnappte sich im Gegenzug einen der Raben, aber das sollte er lieber erst einmal für sich behalten. Thunder selbst musste auf die Fragen des weißen Rüden nicht antworten das übernahm Yang an seiner stelle schon und Thunder beobachtete weiter den Raben der sich nun auf dem weißen Wolf niederließ. Ein Anblick an den er sich so schnell nicht gewöhnen würde aber er hatte auch nicht vor länger als notwendig zu bleiben, aber er spürte das etwas in naher Zukunft geschehen würde und das wollte er nicht verpassen.

"Nun ich denke damit wäre alles gesagt nicht wahr? Mein Revier liegt nicht weit von hier aber ich wollte mal etwas neues sehen". Sagte Thunder mit einer kalten Stimme, es war schon eine lange Zeit her das er sich mit Artgenossen unterhalten hatte und so musste er das wohl neu lernen. "Es dauert nicht mehr lang dann ist wieder Vollmond und irgendetwas sagt mir das etwas passieren wird". Als er das sagte hob er seinen Kopf und sah zum klaren wolkenlosen Himmel. Er atmete tief ein als eine leichte Brise aufkam, dann sah er die beiden und auch den Raben abwechselnd an und vielleicht würden die beiden ihn ja für verrückt halten aber das wäre ihm egal. Er lebte eine lange Zeit in einem Rudel das an alte Geschichten und Legenden glaubte das hatte er auch in der Zeit der Einsamkeit nicht abgelegt.

[[Fengari |Pacific & Yang | spricht | beobachtete den Raben]]

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Dante

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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Fr Sep 13, 2013 5:53 am

Die restlichen paar Vögel verschwanden dann auch, als er sich näherte. Das war zwar schade, aber im Moment war die kleine Fähe ein paar Meter von ihm entfernt einfach interessanter.  Sie begrüßte ihn kurz und schaute ihn freundlich an.  Er erwiderte die Geste und setzte sich in den warmen Sand.
 
Sie stellte sich als Taala vor und der Rüde schaute sie freundlich an „Ich bin Dante“ antwortete er ihr dann freundlich auf ihre Frage. Es war schön, endlich mal jemanden zu treffen, der einem mit Freude entgegen trat und nicht mit Misstrauen und teilweise sogar Aggressionen. Schon jetzt waren die paar Worte, die er mit Taala gewechselt hatte eine wahre Abwechslung. Keinerlei Anzeichen von Aggressivität. Das war wirklich nett. Dementsprechend  fröhlich war auch Dante.

Was machst du denn hier so ganz allein? Gehörst du keinem Rudel an?“ Fragte er dann noch und legte den Kopf leicht schief. Es gab nicht viele Einzelgänger, die sich noch so offen gegenüber Fremden verhielten. Manche waren sogar ziemlich gruselig, wie er feststellen musste. Meistens waren diese Wölfe auch schon älter und wesentlich länger allein als er. Vielleicht wollten sie es auch so, sein Ding war das allerdings ganz und gar nicht.

Leicht  und kaum merklich schüttelte er den Kopf. Er war schon wieder nicht bei der Sache. Dann sah er wieder zu der Fähe und war gespannt auf ihre Antwort. Vielleicht, wenn sie ein Rudel hatte, könnten diese einen Platz für ihn entbehren. Aber er wollte sich noch keine allzu großen Hoffnungen machen und erst einmal abwarten, was sie antwortete. Dann konnte er immer noch darüber nachdenken.
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Sakari

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Alter: 1 Jahr, 3 Monate

BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Sa Sep 14, 2013 7:30 am

Sakari hatte den Sommer damit verbracht Nanuk zu nerven und sich doch immer weiter von ihrer Familie zurück zuziehen, ihr machte der Verlust ihrer Mutter immer noch zu schaffen. Auch wenn das Leben seinen gewohnten Lauf nahm und die junge Hündin sich immer wieder ablenken konnte, dieses Schmerzhafte Ereignis saß tief. Sie nahm es mit ihrer Sonnenschein Art und verwandelte den Schmerz, in eine positive Art um. Diese Art schien manchmal einfach nur zu nerven, doch sie hatt4e auch gleichzeitig dieses Gen, das man einfach lieben musste. Sakari war nach der Fütterung, mit ihrem Fisch im Maul, an die Mauern des Dorfs gegangen und wollte dort gemütlich essen. Doch ihr wurde ein Strich durch die Rechnung gemacht, ein junger vorwitziger Rabe machte einen Spaß daraus sie zu ärgern.

“Verschwinde, ich will meinen Fisch sicherlich nicht mit dir teilen.“

Bellte sie ihm entgegen, doch er reagierte nicht und kam näher. Sie schnappte und der Vogel nutzte die Chance und klaute den Fisch, flog aus dem Dorf und ließ die weiße Hündin zurück. Sie sprang auf bellte noch einmal und rannte dann dem Vogel hinterher, ohne darauf zu achten, dass sie die Grenzen des Dorfes überschritt. Kein Zurück gab es mehr seit diesem Schritt, sie war auf sich allein gestellt. Sie hatte durch einen dummen Fehler, alles verloren was ihr teuer und lieb war. Sie dachte nicht dran, der Rabe hatte ihr Futter geklaut. Und das obwohl sie ihm gesagt hatte er solle gehen, sie rannte dem Vogel nach und immer weiter vom Dorf weg.

Allein ;; verlässt Dorf | verfolgt den Raben

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Yang





BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Sa Sep 14, 2013 10:44 pm

Bei Thunders Worten zog Yang eine Augenbraue hoch.
"Es ist bald Vollmond und deswegen wird etwas passieren? Ist denn nicht ziemlich ... oft Vollmond und es passiert trotzdem nichts?" Yang blickte skeptisch. Er selbst merkte auch irgendwie, dass das der Beginn von einer etwas gemütlicheren Zeit war, vorausgesetzt, Thunder, der gerade wirklich ... kühl, distanziert und fremd wirkte, würde ein wenig hier bleiben und würde sich nicht als völlig unausstehlich herausstellen. Doch das gleich dem Mond zuzuschreiben ging Yang dann doch entschieden zu weit. Thunder hatte bisher nicht wirklich träumerisch auf Yang gewirkt, eher abgeschieden und vereinsamt, doch vielleicht hatte ihn diese Einsamkeit ja in den Wahnsinn getrieben?
Dieser doch sehr weit hergeholte Gedanke ließ Yang in der warmen Sonne fröstelten. Das war irgendwie ... makaber.
Er schüttelte den Kopf, wie um eine lästige Fliege zu verscheuchen und blinzelte kurz aber energisch. Er überdachte kurz das Gehörte und kam zum Schluss, dass sie hier dann also alle Fremde waren und ihm demnach leider niemand sagen konnte, wo die besten Jagdplätze waren. Wie auf Kommando knurrte sein Magen genau in diesem Moment .
Yang befahl seinem Magen in Gedanken, sich zurückzuhalten, lächelte sein bestes Lächeln und meinte "Ja ... dann wäre das also geklärt. Wie lange wollt ihr denn hier bleiben?"


[[Fengari |Pacific & Thunder | spricht | stellt Fragen]]
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   So Sep 22, 2013 2:11 pm

Thunder sah den braunen Rüden an und er konnte verstehen das er es merkwürdig fand was Thunder da von sich gab. Aber er kannte viele Geschichten und eine davon spielte genau zu der selben Jahreszeit wie sie gerade statt fand. "Ist nicht so wichtig", sagte er kurz und knapp da er es auch nicht erklären konnte und auch nicht wollte. Sie kannten sich nicht warum also sollte er sich die zeit nehmen einem fremden die Geschichte seines Rudels zu erzählen. Thunder sah die beiden Wölfe kurz an und dann sah er an ihnen vorbei zum Meer und die Wellen spülten das Wasser immer wieder an den Strand und dabei flatterten die Möwen im Takt der Wellen vor und zurück. Das brachte Thunder dazu seine Ohren zu stellen und er überlegte ob er sich eine schnappen sollte ehe er vielleicht hungern musste. Bis zu seinen gewohnten Jagdplätzen war es von hier aus doch recht weit und er wollte noch nicht wieder zurück. Er war es gewohnt allein zu sein aber im inneren fühlte es sich einfach nicht richtig an und das er hier auf zwei seiner Artgenossen traf sorgte dafür das er sich unbewusst schon wohler fühlte auch wenn er es nicht gleich bemerkte. "Ich bleibe noch ein paar Tage dann geh ich nach hause", sagte er während er immer noch die Möwen beobachtete. Dann sah er den braunen Rüden an dessen Magen hatte sich kurz zuvor gemeldet und deutlich gemacht das er Hunger hatte. Thunder ging dann langsam an den beiden Rüden vorbei in Richtung Wasser. "Hier gibt es viele Fische das fangen ist auch nicht schwer", noch deutlicher konnte er den hungrigen Wolf nicht einladen mit ihm zum Wasser zugehen. Für Thunder war das schon sehr viel nach so langer zeit allein musste er erst wieder lernen mit anderen zu reden.


[[Fengari |Pacific & Yang | spricht | geht zum Wasser]]

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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Di Okt 01, 2013 11:21 am

Taala sah den Fremden weiter hin freundlich an, sie spürte das er genau wie sie nicht auf streit aus war. Das freute sie und als er sich ihr ebenfalls vorstellte wedelte ihre Rute etwas mehr hin und her. "Freut mich dich kennen zu lernen Dante" , sagte sie mit freundlicher stimme und wedelnder Rute. Sie sah ihm zu wie er sich in den Sand setzte und tat es ihm gleich. Sie war wesentlich kleiner als er aber das machte ihr nichts aus und ihn schien das auch nicht zu stören immerhin fragte er sie nicht danach.

Sie sah ihn an und als er sie fragte was sie hier mache und ob sie keinem Rudel angehöre schüttelte sie den Kopf. "Nein ich bin hier zufällig gelandet und mein Rudel hab ich verlassen um die Welt zu erkunden. Und was ist mit dir?", erzählte und fragte sie in einem Satz. Taala machte es jetzt schon Spaß mit Dante zu sprechen sie fand ihn sympathisch und hoffte noch etwas mehr mit ihm sprechen zu können.


[[Fengari | Dante | spricht]]
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Fenrir
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BeitragThema: Re: Plot I - Fengári   Mi Okt 09, 2013 5:50 am


Für Nanuk war das Leben im Dorf nichts besonderes, denn er kannte kein anderes Leben und deshalb konnte er auch nichts vermissen. Wenn er nicht gerade mit Sakari spielte oder in der Sonne döste und von ihr geärgert wurde, versuchte er sich gegen über den anderen jung Rüden zu behaupten. Das war so ein jungs Ding, die Hündinnen hatten es da leichter sie konnten einfach so in den Tag hinein leben.

Die Fütterung war vorbei und Nanuk hatte seine Fische schon gefressen, er machte wie jeden Tag seinen Verdauungsspaziergang und dabei führte ihn sein Weg wieder zu Sakari. Diese tägliche Routine langweilte den jungen Rüden aber sie garantierte auch wieder ein sicheres Leben. Solang man sich an die Regel der Menschen hielt, konnten die Hunde sich frei bewegen.

Als er an dem Haus an kam in dem die Herren von Sakari lebten sah er sich nach ihr um, aber er konnte sie nicht entdecken und da machte er sich auf sie an ihrem bevorzugten platz zu suchen. Seit dem Tod ihrer Mutter hatte sie sich verändert. Sie war trauriger als früher. Nanuk näherte sie dem Platz und entdeckte die weiße Hündin, sie war nicht mit ihrem Fisch beschäftigt als ein Rabe sie zu ärgern anfing. Und so wie sie war konnte sie ihn nicht ignorieren und eins kam zum anderen. Sie rannte dem Raben nach als dieser ihren Fisch klaute.

Nanuk sah ihr nach und als er erkannte das sie nicht anhalten würde um innerhalb des Dorfes zu bleiben, rannte er ihr nach. Es war verboten das Dorf zu verlassen es wurde schwer bestraft. "Sakari warte!", rief er ihr bellend nach. Aber sie hörte ihn anscheinend nicht und so verließ auch er das Dorf um sie schnell zurück zu holen ehe es noch jemand bemerkte.

Allein ;; verlässt Dorf | verfolgt Sakari

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